Frage: Gesund oder Krank?

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Welche Einflüsse die Meditation und das Mental-Training auf unsere Gesundheit oder Krankheit haben, erfährst Du hier.

Alles beginnt im Kopf, in unseren Gedanken! Jede "Tat", alles was geschieht, wird zuerst als Gedanke geboren, dann umgesetzt!

20. Januar 2019

Atmen ist Leben

Abbildung einer meditierenden Person innerhalb eines Mandalas, ausgehend von seinem Kopf-Chakra

Alle Lebewesen atmen automatisch, das ist reines Überleben. Wir können mehr tun für unsere Balance Geist - Seele - Körper, für Yin und Yang, für ein erfülltes und gesundes Leben.

Eine Übung ist für unser Herzchakra, es öffnet das Herz. Wir atmen nur durch die Nase, wir stehen aufrecht, die Beine hüftbreit auseinander, die Füße etwas nach außen gerichtet. Wir atmen ein paarmal entspannt durch. Dann atmen wir ein und heben dabei beide Arme nach vorne, die Handflächen sind einander zugewandt. Beim weiteren Einatmen strecken wir die Arme zur Seite, die Handflächen nach oben, die Brust ist gedehnt. Gleichzeitig den Kopf leicht schräg nach oben richten, dann halten wir den Atem möglichst 7 Sekunden lang an. Wenn man das gleich beim ersten Mal nicht schafft, dann eben etwas kürzer, 5 Sekunden sollten aber machbar sein. 

Danach langsam und tief ausatmen, die Arme sinken dabei nach unten und der Kopf richtet sich gerade aus. Diese Übung ein paarmal wiederholen. Alles soll fließend sein, die Armbewegung und die Kopfbewegung nicht ruckartig oder hastig durchführen. 

Nun zur nächsten Übung, der Wechselatmung.
Wir üben in der Sitzhaltung Lotussitz, oder Schneidersitz, die Augen sind geschlossen, die linke Hand liegt auf dem linken Oberschenkel. Beim rechten Arm strecken wir Daumen, kleiner Finger und Ringfinger gerade aus, Zeige- und Mittelfinger werden gebeugt, dann greifen wir uns an die Nase und verschließen das rechte Nasenloch mit dem Daumen, die Fingerstellung beibehalten. Jetzt atmen wir 8 Sekunden durch das linke Nasenloch ein und verschließen es dann mit gestreckten 5. und 4. Finger. Der Daumen wird gelöst und wir atmen rechts ca. 16 Sekunden lang aus. Dann ohne Pause durch das rechte 8 Sekunden einatmen, verschließen mit dem Daumen, 4. und 5. Finger lösen und links 16 Sekunden ausatmen.
Die ganze Übung bitte 7 mal wiederholen, auf das dritte Auge (Stirnbereich zwischen den Augen) konzentrieren und sich dabei vorstellen, dass heilendes Licht hier einströmt und sich im ganzen Körper heilend verteilt.

Es wirkt, denn das jahrtausendealte Yoga ist erwiesenermaßen wirksam, besser wirksam bei Gläubigen, etwas weniger bei Ungläubigen, weil der innere Widerstand ein wenig bremst. Aber das muss nicht so bleiben, offene Menschen probieren es aus, vor allem, wenn es gut tut! 

teilen ist menschlich

Manfred Peter Lederer

Mentaltrainer - Astrologe - Meditationslehrer. Mein Beruf ist Berufung, bei der Persönlichkeitsentwicklung zu helfen war immer schon mein Ziel.

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