Das Geheimnis der Meditation

Was sie in Körper - Seele - Geist bewirkt

Porträt einer Schönheit mit langen schwarzen Haaren sehr detailgenau gezeichnet

Meditiere und es geht Dir gut

Ein besonderer Film wurde Ende Oktober in ARTE ausgestrahlt und ist in der Mediathek weiterhin verfügbar. Viele Wissenschaftler untersuchten die Auswirkungen von Meditationen auf viele Patienten und erstellten eine Reihe klinischer Testreihen und das bereits seit über 40 Jahren! Hier unten klicken 


Mönche-Tibet langjährige Meditation verändert Gehirn positiv
Mitgefühl und Güte lassen sich durch Meditation trainieren: Das beweist eine Studie, bei der erstmals die Gehirne von 16 tibetischen Mönchen mit einer funktionellen Kernspintomografie (fMRT) untersucht wurden. Über die veränderte Gehirnaktivität berichten US-Forscher im Journal „Plos One".

Positive Emotionen wie liebevolle Güte und Mitgefühl können ebenso geübt werden wie das Spielen eines Instruments oder eine Sportart. Die Scans von 16 tibetischen Mönchen zeigten, dass die Aktivität in einem Gehirnbereich für Emotionen bei Menschen mit erheblicher Meditationserfahrung drastisch verändert war, berichten US-Forscher von der Universität Wisconsin in Madison.

Tibetische Meditation mache den Menschen einfühlsamer. Die Studie war Teil einer größeren Untersuchung von Mönchen mit mindestens 10.000 Stunden Meditationspraxis. Zum Vergleich dienten 32 Menschen, die zwei Wochen zuvor in das Meditieren eingeführt worden waren. 


„Liebevolle Güte und Mitgefühl sind zentral für die Philosophie und den Auftrag des Dalai Lamas“, sagte Studienleiter Richard Davidson, der viel mit dem geistlichen Oberhaupt der tibetischen Buddhisten zusammengearbeitet hat. Es gebe zahlreiche Techniken der tibetischen Meditation zum Aspekt des Mitgefühls. Menschen, die zu Depressionen neigen, Kinder, die gemobbt werden, und die Gesellschaft insgesamt könnten möglicherweise von dieser Meditation profitieren. Die Ausbildung könne jedoch Jahre des Übens benötigen.

Die Kontrollpersonen der Studie wurden zur Übung zunächst gebeten, sich auf einen lieben Bekannten zu konzentrieren und ihm Wohlergehen und Freiheit vom Leiden zu wünschen. Nach einiger Übung sollten sie diese Gefühle auf alle Lebewesen ausweiten. Danach wurden sie ebenso wie die Mönche in einen Kernspintomographen gelegt und erneut gebeten, die Meditation zu beginnen oder sie zu unterlassen. Während der Zeit hörten sie Stimmen von verzweifelten Frauen, das Lachen von Babys oder Hintergrundgeräusche in einem Restaurant.

Die Scans zeigten deutliche Aktivitäten in speziellen Gehirnregionen des Limbischen Systems, wenn die Mönche meditierten und zugleich die Frauen oder die Babys hörten. Das Limbische System ist für die Verarbeitung von Emotionen zuständig.

Die Stärke der Hirnsignale stimmte mit der von den Mönchen angegebenen Intensität der Meditation überein. Diese Hirnaktivität sei bei den Mönchen wesentlich stärker gewesen als bei der Kontrollgruppe, berichten die Forscher.
(Artikel in der Welt: Wissenschaft - Neurologie

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Meditation

Meditiere in 

Achtsamkeit

von Manfred Peter Lederer


Es gibt viele verschiedene Arten der Meditation.

Die hier beschriebene Meditation ist eine Achtsamkeitsübung mit und für Körper – Seele – Geist. Der typische Buddha-Sitz ist gut, aber nicht jeder ist  so beweglich, elastisch, um diese Stellung einzunehmen. Wichtig ist es, den Oberkörper gerade zu halten, ebenso den Kopf. Bitte keine Einschlaf-Position einnehmen, auf einem Stuhl sitzen mit geradem Rücken in einer Linie mit Hals und Kopf ist ein guter Anfang.

Die Füße barfuß flächig auf dem (nicht kalten) Boden, sich "erden" ist wichtig.

 

Zu Beginn atmen wir mit geschlossenen Augen ca. 5 min.  Prana (kosmische Lebensenergie),  aus dem Yoga, bei der durch die Nase und in den Bauch tief  eingeatmet wird, dann langsam stetig ausgeatmet wird, bis es nicht mehr geht. Das Ausatmen sollte doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Dabei wird u.a. der Blutdruck und die Herzfrequenz leicht gesenkt. Nach 5 min. richten wir unsere Aufmerksamkeit nach innen, wir lassen die Gedanken fließen, ohne sie aufzuhalten. Wie ein außenstehender Beobachter beachten wir unseren Gedankenstrom, ohne ihn zu bewerten. Dabei atmen wir bewusst weiter.

 

Nach kurzer Zeit spüren wir, wie sich die Gedanken in eine Richtung bewegen, nach innen. Sie folgen unserem Fokus auf unser Inneres, auf unsere „Mitte“. Falls dies nicht sofort gelingt, hilft ein kleines Mantra, eine Affirmation, ein wiederholt gesprochener kurzer Satz wie z.B. „Ich bin im Hier und Jetzt“, oder „Ich bin ganz entspannt in meiner Meditation“, oder ähnliches, um die Gedanken zu beruhigen und zu lenken. Dabei versuchen wir, in unseres Inneres zu „schauen“. In dieser Affirmation darf kein "nein, nicht, o.ä. erscheinen, sondern der erwünschte Zustand soll bereits gegenwärtig sein.

z.B. "Ich BIN gesund" - "Ich BIN stark" - "Ich BIN glücklich" , der Glaube spielt hier eine große Rolle: Bibel, Matthäus 9:29 "Euch geschehe nach Eurem Glauben!"

Es gibt noch viele andere Stellen in der Bibel, in denen dies immer wieder von Jesus gesagt wird. 


Wir visualisieren unser Herz, wie es langsam und gleichmäßig unser Blut durch die Adern pumpt, wir "hören" unseren Herzschlag ca. 70 mal in einer Minute, dabei pumpt unser rechtes Herz sauerstoffarmes Blut in die Lunge, das linke Herz sauerstoffreiches Blut in den Körper... 

wir visualisieren die Lunge, wie sie Sauerstoff durch unser Einatmen aufnimmt, das Blut damit anreichert und uns stärkt und gesund erhält und auch heilend wirkt, beim Ausatmen Kohlendioxid aus dem Körperstoffwechsel abgibt...


Dabei sind wir äußerst zentriert, fokussiert auf unsere Balance Körper – Seele – Geist. Wir hören, riechen, schmecken und fühlen alles sehr bewusst in der Meditation. Das Ziel ist Achtsamkeit mit uns selbst, auf den Atem hören, ihn fühlen, wie die Luft beim Ein- und Ausatmen über die Lippen, den Mund streicht. Wir versuchen etwas zu riechen und zu analysieren, dabei hilft es, vorher eine Duftkerze oder eine aufgeschnittene Zitrone o.ä. vor sich hin zu legen. Eine Rosine oder ein anderes kleines Fruchtstück ist ebenso nützlich, damit können wir alle Sinne intensiv trainieren. Wir nehmen das Stückchen in die Hand oder fassen es mit 2 Fingern an und „fühlen“ es achtsam, dann riechen wir daran und fokussieren nur auf den Geruch. Dann schmecken wir vorsichtig mit Lippen und Zungenspitze die Frucht und sind nur bei diesem Sinn. Dabei stellen wir uns das Aussehen vor oder wir öffnen  kurz die Augen und betrachten das Stück Frucht aufmerksam, Größe, Form, Farbe, Konsistenz, ohne den Blick abschweifen zu lassen. 

 

Danach zentrieren wir uns wieder auf den Atem und stellen fest, dass andere Gedanken keinen Platz mehr finden während dieser Meditation. Augen geschlossen, durch die Nase einatmen tief in den Bauch, dann langsam ausatmen, wobei sich der Bauch etwas nach innen wölbt. Durch die Zentrierung auf jeden einzelnen Part, auf jede Kleinigkeit bei der Atmung, haben andere, vor allem negative Gedanken keine Chance mehr. 

 

Das ist der Sinn dieser Achtsamkeits-Meditation, sich intensiv mit allen Sinnen selbst zu erleben, Hier und Jetzt! Es gibt keine Vergangenheit, keine Zukunft, keine Sorgen und Probleme, es gibt nur noch DICH. Nach ca. 30 Minuten oder mehr öffnen wir die Augen und sind langsam wieder zurück in unserer Wirklichkeit. Wenn diese mit Sorgen und Problemen belastet ist, dann helfen 2 Meditationen täglich je ca. 30 Minuten, diese nicht mehr wichtig zu nehmen, sodass sie keine gesundheitliche Schäden mehr anrichten können. Wir identifizieren uns NICHT mit diesen äußeren Problemen, sie sind NICHT wir. 


Meditation entspannt tief mit Langzeitwirkung, beseitigt krankmachenden Stress.

Es bewirkt auch:

Ein gesünderes Leben,

Lebensverlängerung durch Gesundung der Telomere,

viele Krankheiten können geheilt werden, insgesamt ein glücklicheres Leben,

weniger Disstress (keine Identifikation),

mehr Erfolg im Beruf durch Souveränität,

die Neuroplastizität unserer Gehirne ermöglicht viele neuronale Reparaturen. 


Meditation hat positiven Einfluss auf ALLES in uns, auf unseren Körper, auf unsere Seele und auf unseren Geist. 

Meditation heilt! 

Eine fortgeschrittenes Pranayama ist das Halten des Atems beim Einatmen (Energie aufnehmen) und Ausatmen (alles Negative aus-"atmen", entgiften)

5 sec Einatmen

5 sec Halten

5 sec Ausatmen

5 sec Halten

Einatmen ... usw., diese Zeiten können auch verlängert werden, 7 Sekunden ist ein guter Wert, für den Anfang reichen auch die 5 Sekunden.

Ausatmen bitte doppelt so lang wie Einatmen

Finde Deine Balance

Johann Wolfgang von Goethe

Ich glaube, daß wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muß und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können. Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht.

Mentaltrainer Manfred Peter Lederer Porträt Gesicht schwarz-weiß

Mentaltrainer Manfred Peter Lederer

Als Meditationslehrer zeige ich die verschiedenen Arten der Meditation, die alle das Ziel haben, Tiefenentspannung zu erreichen. Dabei wird der Alpha-Zustand zwischen 7 und 14 Hertz erreicht und der Theta-Zustand bei 4 - 7 Hertz ist nach einiger Übung auch möglich. 

Der Nutzen für die Gesundheit ist längst von vielen Wissenschaftlern, Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen weltweit bewiesen worden.

Die Wirkung bezieht sich auf das ganze Leben, Beziehungen werden harmonischer, mehr Erfolg im Beruf, Süchte und Gewohnheiten lassen sich leichter abstellen. 

Und ... last not least... Probieren hat noch niemandem geschadet! Alleine oder mit Lehrer, das ist eine persönliche und monetäre Entscheidung.

Oder rufe an: 01523-1944801

Es gibt viele Arten von Meditation

  • Meditation nur zur Entspannung zwischendurch, mehrfach täglich
  • Achtsamkeits-Meditation, eine der mächtigsten
  • Dankbarkeits-Meditation, wichtig für die innere Balance
  • Meditation mit Pranayama, Atemübungen für die Gesundheit
  • religiöse Meditation, Kontemplation 
  • Meditation gegen Depressionen
  • die achtsame Geh-Meditation 
  • und viele mehr ...

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