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Neues von Covid-19 und Vitamin D

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Zuletzt aktualisiert am 8. Juli 2020

Das Dr. Jacobs Institut in Heidesheim teilte mit, dass es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und der hohen Sterblichkeit durch den Virus gibt. Dies schreibt die Berliner Zeitung heute. Lies selbst und mache dir dein eigenes Bild!

In Indonesien ist der Krankheitsverlauf und der Vitamin D Status bei 780 infizierten untersucht worden. Es hat sich ein drastisch erhöhtes Sterberisiko bei Vitamin D Mangel gezeigt. Fast alle Patienten mit Vitamin D Mangel wären an Covid-19 gestorben, aber nur ca. 4 Prozent aller Patienten mit optimalem Vitamin-D-Spiegel!

Es bedarf aber noch weiterer Studien, um den wissenschaftlichen Beweis antreten zu können. Forscher sehen die Ergebnisse noch kritisch -was sollen sie auch sonst tun- weil mehr Zusammenhänge mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel erkennbar seien.

Das bedeutet für mich allerdings nur eins: Ich habe vor einem Jahr die richtige Entscheidung getroffen und meinen D-Spiegel messen lassen. Es war deutlich zu niedrig!

In der Folge habe ich zahlreiche Studien gelesen und mich auch bei Medizinern informiert. Seitdem nehme ich höhere Dosen ein und messe regelmäßig, um den Spiegel konstant zu halten. Ich halte ihn zwischen 70 und 80 nmol. Mein erhöhter Blutdruck hat sich normalisiert und diverse andere kleinere Weh-Wehchen sind seither deutlich geringer oder verschwunden.

Der Blutdruck hat sich zusätzlich durch die Einnahme von L-Citrallin-Malat verbessert, meine Symptome des Flammer-Syndroms haben sich stark verbessert!

Lies dazu meinen ausführlichen Bericht und informiere Dich trotzdem in diversen Medien UND bei einem deutschen Arzt Dr. Raimund von Helden, er ist der Vitamin-D-Spezialist!

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